SUV-Reisen mit Teambuctou

Ohne aufwendiges Bergegerät und Werkzeug auf große Fahrt gehen. Unbeschwert von Sprachproblemen, Routenplanung oder Notfallvorsorge ein paar Tage Auszeit genießen. Wer möchte das nicht? Auf gut ausgebauten Pisten und etwas Offroad führen wir Sie durch die schönsten Gebiete Europas, Nord-Afrikas oder der Mongolei. Sämtliche Strecken sind für jeden SUV einfach machbar. Begleitet und betreut werden die stets kleinen Gruppen von erfahrenen Guides unseres Teams. 
Damit Sie Ihre Reiseabenteuer unbekümmert erleben können, übernehmen wir die Organisation Ihrer Reise, erkunden für Sie Routen jenseits ausgetretener Pfade, kümmern uns um Übernachtung und Verpflegung. Übernachtet wird in sehr schönen, landestypischen Hotels oder unter freiem Himmel im Biwak. Wir bereiten auch in den entlegendsten Gegenden für Sie ein schmackhaftes Abendmenü zu. Mittags rasten wir an ausgesuchten Plätzen und richten dort ein reichhaltiges Picknick für Sie her.

Technische Hilfestellung während der Tour ist für uns selbstverständlich. Wir haben stets das gängigste Werkzeug an Bord der Begleitfahrzeuge.
Freunde oder Partner können bei den Afrikatouren bequem in einem unserer teameigenen Begleitfahrzeugen mitfahren.

Reisen

Marokko

Diese Reise ist konzipiert für Fahrer von SUVs
Marokko gehört aufgrund seiner grandiosen Landschaften, seiner reichen Kunst- und Kulturschätze, sowie durch seine von berberisch-arabischer Herkunft geprägten Menschen zu den faszinierendsten Ländern dieser Erde.
Unsere Reise führt uns 14 Tage lang auf Passtrassen, einfach zu befahrenden Pisten und Offroad durch tiefgründige Schluchten bis hinauf in die bizarre Bergwelt des Hohen und Mittleren Atlas. Wir erleben auf unseren Wegen das unwirkliche Grün der Palmenoasen, die imposante Architektur arabischer Städte, den Medinas, die Faszination der nur aus Lehm erbauten Kasbahs, um letztendlich eine erste Ahnung der Sahara, der Wüste mit den tausend Gesichtern zu erhalten.
Wir übernachten in wunderschönen Kasbah-Hotels oder biwakieren unter freiem Himmel. Gefahren wird in kleinen Gruppen, gut betreut von den Marokko-Fans des Teambuctou-Teams.

Reiseablauf
Start unsere Reise ist Genua. Nach einer geruhsamen Fährüberfahrt erreichen wir Tanger.
Neben vielen kaum bekannten Sehenswürdigkeiten besuchen wir die faszinierende Dadesschlucht, statten dem Erg Chebbi einen Besuch ab und queren die Ausläufer des Djebel Sarho.
Am Ende unserer Reise werden wir ca. 2800km auf kleinen Teerstraßen oder einfach zu befahrenden Pisten zurückgelegt haben. Wir bieten technische Hilfestellung und organisieren an den schönsten Orten des Landes täglich ein Mittagspicknick für Sie. Unsere Servicefahrzeuge sind mit Werkzeug, Kompressor und Notreparaturmaterial ausgerüstet. Im Falle eines irreparablen technischen Defektes wird Ihr Fahrzeug von uns nach Genua zurücktransportiert.
Sie reisen in kleinen Gruppen, Ihrem Fahrkönnen angepasst und von Tourguides mit langjähriger Erfahrung begleitet. Wir unterweisen Sie gerne im Umgang mit Karte, Kompass und GPS.
Genießen Sie mit Ihrem Allradler 14 Tage lang unbeschwert von Organisation, Sprachproblemen, Routenplanung und Notfallvorsorge Marokko. Für nichtfahrende Begleitpersonen haben wir ausreichend Platz in einem der teameigenen Servicefahrzeuge.

Kurzinfo:
Dauer der Reise: gesamt 21 Tage, davon 17 Fahrtage in Marokko
Start/Ziel: Genua 
Anreise: Fähre Genua - Tanger
Übernachtung: außergewöhnliche Hotels und Zeltcamp
Verpflegung: Vollpension
Gesamtkilometer: 2800km
Tageskilometer: 100 - 320km
Streckenprofil: Gebirgs- und Panoramastrassen und gutbefahrbare Pisten
Highlights: Marrakech, Lac Tislit, Dadès- und Todhraschlucht, Erg Chebbi, Atlasgebirge

Tag 1 (Hafenmeeting, Check-In, Färüberfahrt)
Treffen am Fährhafen von Genua, Check-In auf die Fähre nach Tanger. Unterbringung in 2-Bett-Außenkabinen. 

Tag 2 (Seefahrt über das Mittelmer)
Überfahrt Richtung Afrika

Tag 3 (Tanger)
Ankunft in Tanger. Übernachtung im 4 Sterne-Hotel

Tag 4 Altstadt und Berge)

Start: Tanger
Ziel: Meknes
Tagesetappe: 500km
Streckencharakter: Landstrasse (Asphalt)
Reine Fahrzeit: 6 Std.

Fahrt nach Meknes. Es bleibt genügend Zeit die beeindruckende Altstadt zu besichtigen. Hotelübernachtung

Tag 5 (Berge, Wälder)

Start: Meknes 
Ziel: Forêt des Cèdres
Tagesetappe: ca. 200km
Streckencharakter: Berg- und Panoramastrassen (Asphalt und Schotter)
reine Fahrzeit: 6 Std.

Über sehr schöne Pisten und Asphaltstrassen erreichen wir den sehenswerten Forêt des Cèdres (Zedernwald). Genau genommen ist es der Nationalpark von Ifrane. Mit einer Fläche von 53.000 Hektar ist er ein einzigartiges Gebiet im Mittleren Atlas mit etlichen Flüssen, Quellen, kleinen Vulkanseen und Grotten. Hier befinden sich die größten, zusammenhängenden Zedernwälder Marokkos. Im Schutz dieser uralten Bäume schlagen wir unser erstes Nachtlager auf.

Tag 6 (Seen, Berge, Schluchten)

Start: Forêt des Cèdres
Ziel: Lac Tislit
Tageskilometer: ca. 200km
Streckencharakter: Kleine Land- und Bergstraßen, Piste
Reine Fahrzeit: 5 - 6 Std.
Etappenorte: Azilal, Tizi-n-Ifar

Durch Berglandschaften und vorbei an klaren Seen führt uns die heutige Strecke. Gegen Abend erreichen wir den Lac Tislit in der Nähe von Imilchil. Hier übernachten wir.
Der kleine Ort (7000 Ew.), der vor allem wegen seines Hochzeitsmarkts im August bekannt ist, liegt auf 2160 m Höhe. Nur wenige Kilometer außerhalb von Imilchil liegt der Lac de Tislit. Eine alte Sage berichtet, dass ein Mädchen der Ait Yassa ihren Auserwählten vom Stamm der Ait Brahim wegen einer Stammesfehde nicht heiraten durfte. Die Tränen der beiden unglücklich Verliebten bildeten je einen See. Seit dem Jahr 1974 tritt dort ein seltenes Phänomen auf, der See wechselt seine Farbe. Immer in den ersten zwei Juliwochen leuchtet der See plötzlich in einem grellen Türkisblau, danach wechselt die Farbe zu Flaschengrün. In der übrigen Zeit ist die Farbe blau, manchmal jedoch fast weiß.

Tag 7 (Berge, Schluchten und Seen)

Start: Lac Tislit
Ziel: Dadès Schlucht
Tageskilometer: ca. 240km
Streckencharakter: Berg- und Panoramastrassen, Pisten (Asphalt, Schotter) 
Reine Fahrzeit: 5 - 6 Std.
Etappenorte: Todra-Schlucht

Die tief in die karstige Felslandschaft eingeschnittenen Schluchten des Dadès und Todhra (die Todhra ist übrigens der drittiefste Canyon der Welt) erreichen wir über grandiose Bergpässe, die teilweise bis auf 2800m Höhe führen. Bizarre rote Felsen ragen aus einem Grün hervor, wie man es in Südmarokko nicht für möglich hält, dazwischen plätschert der Dades mit seinem frischen Nass.
Wir übernachten in einem gepflegten Hotel, welches an einem traumhaften Platz hoch über der Schlucht liegt.

Tag 8 (Berge, Schluchten und Steinwüste)

Start: Dadès Schlucht
Ziel: Erfoud
Tageskilometer: ca. 300km
Streckencharakter: Berg- und Panoramastrassen, Pisten (Asphalt, Schotter) 
Reine Fahrzeit: 5 - 6 Std.
Etappenorte: Tizi-n-Tikit


Über eindrucksvolle Pässe (Tizi), Pisten und Strassen erreichen wir Erfoud. Um die starken und freiheitsliebenden Beduinen zu kontrollieren wurde Erfoud 1917 von den Franzosen als größere Militärbasis angelegt. Der auf 802 m liegende Ort hat sich inzwischen zu einer typischen südmarokkanischen Stadt mit 11.000 Einwohnern und lebendigen, von Arkaden gesäumten Souks entwickelt. Erfoud ist berühmt für seine Fossilien. Weite Gebiete des heutigen Wüstengürtels der Sahara waren im Verlauf der Erdgeschichte mehrmals von Meeren überflutet, davon zeugen fossillienreiche Kalksedimente südöstlich von Erfoud aus dem Devon, einer Zeit von vor mehr als 350 Millionen Jahren.

Tag 9 (Wüste)

Start: Erfoud
Ziel: Merzouga
Tageskilometer: ca. 100 km
Streckencharakter: Pisten
Reine Fahrzeit: 3-4 Std.
Etappenorte: Erg Chebbi


Merzouga liegt am Rande der höchsten Dünen des Erg Chebbi. Wir verbringen eine Nacht in einem klasse Hotel direkt an den Dünen. Es bleibt nach unserer Ankunft noch ausreichend Zeit zu einer Exkursion in die Dünenberge um einen Eindruck von der Unendlichkeit der Sahara zu gewinnen. Außerdem haben wir hier die Möglichkeit einige Fossilien zu bestaunen und zu erwerben.

Tag 10 (Wüste, Oasen und Berge)

Start: Merzouga
Ziel:  Zagora
Tageskilometer: ca. 250 km
Streckencharakter: 
Reine Fahrzeit: 4 - 5 Std.
Etappenorte:  Erg Chebbi 


Wir verlassen das Tafilalet, Marokkos größte Palmenoase entlang des Erg Chebbi. Schotter und Sand wechseln sich als Fahrbahnbelag ab. Gegen Abend erreichen wir Zagora. 

Tag 11 (Wüste und Berge)

Start: Zagora
Ziel: Quarzazate
Tageskilometer:  270 km
Streckencharakter: Piste, Landstrasse, Schotter, Asphalt
Reine Fahrzeit: 5-6 Std.
Etappenorte: 
Djebel Bani

Durch Wüste und Berge zieht sich unsere Spur. Wir folgen eine zeitlang den Ausläufern des Djebel Bani, wenden uns gen Norden den Bergen des Atlas zu. Am Nachmittag erreichen wir Quarzazate. Die Provinzhauptstadt mit heute 44.800 Einwohnern wurde erst 1928 als Garnison der französischen Fremdenlegion gegründet. Sehenswert ist die Kasbah Taourirt. Die ehemalige Residenz der Glaoua-Paschas ist umgeben von einem befestigten Dorf. Die Kasbah wurde liebevoll restauriert. Hier übernachten wir auf dem Campingplatz. Es bleibt noch Zeit die Kasbah Taourirt zu besichtigen.

Tag 12 (Berge und Kasbahs)

Start: Quarzazate 
Ziel: Marrakech
Tageskilometer: ca. 220km
Streckencharakter: kleine Landstraßen,  Piste,  Schotter, Asphalt
Reine Fahrzeit: 6 - 7 Std.
Etappenorte: Ait Benhaddou

Wir machen Station in Ait Benhaddou. Mehrere Kasbahs aus rotbraunem Stampflehm ziehen sich malerisch den Hang jenseits des Oued Mellah hinauf, überkrönt von einer alten Festung und begrenzt von einem mächtigen Tor, das allerdings eigens für den Film "Sodom und Gomorrha" errichtet wurde, den Orson Wells hier in den 50er Jahren drehte. Auch heute wird der prächtige Ksar oft als Kulisse genutzt, z.B. für die Filme "Das Geheimnis der Sahara" und "Die letzte Versuchung Jesu". Überhaupt stolpert man im südlichen Marokko auf Schritt und Tritt über Filmteams, nahezu jede Kasbah wurde schon auf Zelluloid gebannt. Wo sonst kann man eine so mittelalterliche Welt mit einer so guten Infrastruktur finden? Nochmals folgen wir Pisten und Strassen über den Hohen Atlas. Gegen Abend erreichen wir wieder Marrakech - die "Perle des Südens". 

Tag 13 (Märkte, Gärten, der Platz)

Start: Marrakech 
Ziel: Marrakech
Tageskilometer: 0 km
Streckencharakter: 
Reine Fahrzeit: 
Etappenorte: Marrakech

Marrakech spiegelt die ganze Vielfalt des orientalischen Lebens in seiner krassen Gegensätzlichkeit wieder. Im Norden der Stadt, angrenzend an die Palmeraie liegen die Viertel der Wohlhabenden, im Westen im Viertel Hivernage liegt das Hotelviertel, und in der Medina findet man prachtvolle Paläste und Ruinen aus glanzvollen Zeiten. In kaum einer anderen Stadt kann man Gegensätze so hautnah erleben. 
Hier begegnen uns reiche, elegant gekleidete Marokkaner, junge Mädchen in Mini-Rock, Jeans oder Kaftan, Bettler, Gaukler, selbsternannte Führer, Marktschreier, Handwerker, Wasserverkäufer und Nomaden aus der Wüste neben kamerabehängten Touristengruppen. Wir nützen die Gelegenheit hier zu sein und verbringen den Tag unserer Reise mit Stadtbesichtigung oder Marktbesuch.

Tag 14 (Wasserfall)

Start: Marrakech
Ziel: Cascades d'Ouzoud
Tageskilometer: ca. 120km
Streckencharakter: kleine Landstraßen, Teer
Reine Fahrzeit: 5 - 6 Std.
Etappenorte: 

In den vergangenen 12 Tagen haben wir wunderschöne Wüstenlandschaften, schroffe Berge, tiefe Schluchten, grüne Felder, farbenprächtige Märkte, Kasbahs und freundliche Menschen erlebt. Wir haben Queds, Dünen und Bergpässe überwunden, nachts oftmals an malerischen Orten biwakiert oder sind in den Genuss orientalischer Gastfreundschaft in Marokkos Riads gekommen. Die fast greifbare Stille der Natur und der Trubel der Städte, die ockerfarbenen Gehöfte und tiefgrünen Oasen, die schroffen Felswände der Schluchten und die verschlossen wirkenden Ksour - das alles fügt sich zu einer Art Morgenland-Phantasie, der Zeit entrückt. 
Nun, am Ende unserer Reise erkennen wir, Marokko, dieses magische Land hat uns verzaubert. Wir wissen, wir kommen wieder, zu tief haben sich die Eindrücke dieser für uns so fremden, geheimnisvollen Welt in unser Gedächtnis eingebrannt.

Tag 15 (Berge und Kasbahs)

Start: Cascades d'Ouzoud
Ziel: Fez
Tageskilometer: ca. 350km
Streckencharakter: kleine Landstraßen, Teer
Reine Fahrzeit: 7 - 8 Std.
Etappenorte: 

Tag 16 (Städte und Berge)

Start: Fez
Ziel: 
Tageskilometer: 
Streckencharakter: kleine Landstraßen, Teer
Reine Fahrzeit: 
Etappenorte:

Tag 17
Jetzt ist es leider schon wieder so weit, eine erlebnisreiche Zeit ist zu Ende. 

Bei Anmeldung erhalten Sie ein Infopaket, dem Sie alles Wissenswerte über Anreise und Ausrüstung entnehmen können.
* Der Tourverlauf kann je nach Wetterlage und Fahrkönnen der Teilnehmer variieren oder geändert werden.

Im Reisepreis enthaltene Leistungen:
• Fähre von Genua nach Tanger und retour in Doppelaußenkabine
• Hotel-Übernachtungen im Doppelzimmer mit Halbpension
• Mittagspicknick aus der Bordküche
• Übernachtungen im Zeltcamp mit Abendmenü und Frühstück
• Tourführung durch erfahrene Guides des Teambuctou-
  Teams
• Technische Hilfestellung
• Karten- und Infomaterial
• Erinnerungsgeschenk

Nicht enthalten sind:
• Benzin
• Getränke in den Hotels
• Extras
• Alkoholische Getränke

Optional:
• Reiserücktrittsversicherung
• Einzelzimmer gegen Aufpreis

Mindesteilnehmer: 
Diese Reise kann ab einer Mindesteilnehmerzahl von 10 Personen durchgeführt werden. Falls diese Anzahl nicht erreicht wird behält sich der Veranstalter vor diese Reise bis 4 Wochen vor Reisebeginn zu stornieren.

Anforderungsprofil:
• Straßenzugelassenes Allradfahrzeug mit mindestens 500  Kilometern Reichweite
• Entsprechende Fahrerlaubnis

Unsere Reise Marokko ist konzipiert für Fahrer von SUVs mit etwas Fahrpraxis. Sie sollten sicher im Umgang mit Ihrem Fahrzeug sein.

Bei Anmeldung erhalten Sie ein Infopaket, dem Sie alles Wissenswerte über Anreise und Ausrüstung entnehmen können.

Für weitere Fragen steht Ihnen Uta Baier gerne auch persönlich zur Verfügung:
Tel: +49 (0) 7652 91 90 961, Fax: +33 (0) 4 92 62 12 67 und
info@teambuctou.de


Allgemeine Infos:
Marokko kann als traumhaftes Reiseziel bezeichnet werden, vereinigt es doch landschaftliche Schönheiten mit kulturellen Sehenswürdigkeiten in einer heutzutage kaum mehr vorstellbaren Authentizität orientalisch-pittoresken Lebens. Marokko, das nordwestlichste Land Afrikas ist doppelt so groß wie Deutschland, incl. Westsahara. 470km Mittelmeerküste und 1600km Atlantikküste bilden eine natürliche Grenze nach Norden und Westen. Der Hohe Atlas ist das prägende Element der marokkanischen Landschaft. Eindrucksvolle Bergstraßen und tiefeingeschnittene Schluchten, Wasserfälle, Felsmalereien und einsam gelegene Kasbahs runden das Bild ab.
Viele gute Informationen zu Marokko erhält man unter der Website derreisefuehrer.com unter Afrika - Marokko sowie unter www.transafrika.org

Währung:
1 Marokkanischer Dirham (DH) = 100 Centimes. Einem Euro entsprechen etwa 1,12 Marokkanische Dirham.(Stand 08.07.2010) Über das Internet unter www.bankenverband.de/waehrungsrechner kann man sich eine Umrechnungstabelle mit aktuellem Kurs ausdrucken. An Flughäfen befinden sich Geldautomaten, ansonsten ist Geldumtausch in Banken und größeren Hotels im ganzen Land, sowie an Automaten in größeren Orten möglich.

Reisezeit:
Ideal für Touren in den Mittleren Süden, bzw. Süden Marokkos sind März bis Mai und September, Oktober. Je nach Gegend Tagestemperaturen um die 20°/25°.

Streckenprofil:
Marokkos Straßen und Pisten sind eines Teils vom Gebirge geprägt, andern Teils von der Wüste. Es führen kurvige Stassen über Bergpässe, durch Schluchten und Täler. Die Wüstenregionen wurden inzwischen durch neugebaute Teerstraßen vernetzt. Allgemein kann man sagen, dass Marokko über eine gute Infrastruktur verfügt. Auf dieser Reise werden wir ungefähr 2800km  auf Straßen und Pisten zurücklegen.

Kartenmaterial:
Michelin Nr.: 969 Marokko, 1/ 1 000 000
RV Verlag Marokko, 1/ 800 000

Reiseführer:
Erika Därr, Marokko, Reise Know-How Verlag
Hartmut Buchholz / Michael Köhler, Marokko, Dumont Buchverlag
Edith Kohlbach, Marokko, Werner Rau Verlag

Einreiseformalitäten:
Für die Einreise genügt ein gültiger Reisepass, für das Fahrzeug Fahrzeugschein und grüne Versicherungskarte, freigegeben für Marokko.

Gesundheit:
Für Einreisende aus Europa (Stand 07.10) sind keine Impfungen vorgeschrieben. Das Auswärtige Amt empfiehlt als sinnvollen Impfschutz: Schutz gegen Tetanus, Diphtherie, Polio und Hepatitis A,. In Städten und Touristenzentren ist die ärztliche Versorgung gesichert. In den Städten gibt es staatliche Krankenhäuser. Apotheken führen neben marokkanischen auch ausländische Arzneimittel

 

 

 

Tunesien

Tunesien, hauptsächlich bekannt durch die Farbprospekte diverser Pauschalreiseveranstalter bietet sehr viel mehr als Sonne, Strand und Luxushotels. Wir möchten Ihnen Tunesiens zweites Gesicht zeigen. Freundliche Menschen, weite, unvergessliche Natur, Höhlenwohnungen, Oasen, die irrealen Landschaften der Chotts und natürlich die Dünenausläufer der Sahara bilden eine abwechslungsreiche Kulisse für unsere Reise durch den Orient. Über Teerstraßen und schöne Pisten werden wir an zwölf Fahrtagen das Land erkunden. Einmal übernachten wir im Höhlenhotel, ein andermal im urigen Berberzelthotel oder im Dünencamp. So abwechslungsreich wie unsere Unterkünfte sein werden wird auch die Reise sein. Versteinertes Holz, mehr als 180 Mio Jahre alt, die berühmten Sandrosen der Chotts, ein Kaffee am Marktplatz inmitten bunter Verkaufsstände, Teppichverkäufer die klasse Ware feilbieten gehören ebenso zum Bild des Landes wie einsame Dünen- oder Gebirgslandschaften, grüne Oasen und die plötzlich wie aus dem Nichts auftauchenden Cafes inmitten menschenleerer Wüstengebiete. Das alles und noch einiges mehr werden wir auf unserer Tour durch den Mittleren Süden Tunesiens erleben und kennenlernen, wie immer begleitet von Guides des Teambuctou-Teams.
Unsere Servicefahrzeuge sind mit Werkzeug, Kompressor und Notreparaturmaterial ausgerüstet. Im Falle eines irreparablen technischen Defektes wird Ihr Fahrzeug von uns nach Genua zurücktransportiert.

Sie reisen in kleinen Gruppen, Ihrem Fahrkönnen angepasst und von Tourguides mit langjähriger Erfahrung begleitet. Wir unterweisen Sie gerne im Umgang mit Karte, Kompass und GPS.
Genießen Sie mit Ihrem Allrad eine Wochen lang unbeschwert von Organisation, Sprachproblemen, Routenplanung und Notfallvorsorge Tunesien. Für nichtfahrende Begleitpersonen haben wir ausreichend Platz in einem der teameigenen Servicefahrzeuge.

In diesen zwei Woche lernen Sie Tunesien abseits ausgetretener Touristenpfade kennen. Überqueren Sie offroad die Wüstenausläufer, des großen östlichen Erg, erleben Sie die Sahara, das fantastische „Meer ohne Wasser" mit seinen Dünenwellen und Oaseninseln, gleiten Sie über weite, sandige Ebenen und betrachten Sie nachts den glasklaren Wüstenhimmel mit seinen Milliarden Sternen.
Bei all unseren Allradreisen ist Vollpension inbegriffen, auch im Wüstencamp.

Kurzinfo:

Dauer der Reise: gesamt 14 Tage, davon 12 Fahrtage
Start/Ziel: Genua, Fährhafen
Anreise: Individuell nach Genua, gemeinsame Fährüberfahrt
Übernachtung: außergewöhnliche Hotels, Zeltcamp
Verpflegung: Frühstück/Abendessen im Hotel, Mittagspicknick
Gesamtkilometer: 1100 km
Tageskilometer: 100-320km
Streckenprofil: Gebirgs- und Panoramastraßen (Asphalt), schöne Pisten
Highlights: Bergoasen, Chotts, Wüste, Ksar Ghilane, Matmata, Sahara

Termin & Preis:
Oktober 2011
wird noch bekannt gegeben 2011 (14 Tage)
4690,- Euro Fahrer/Beifahrer (2 Personen im mit eigenem Allrad)
1690,- Euro Begleitperson im Teamfahrzeug

Reiseablauf

Tag 1 (Überfahrt)

12.00 Meeting am Fährhafen Genua. Gemeinsames einchecken auf die Fähre nach Tunis. Nach dem Bezug der Außenkabinen erstes Briefing mit Ausfüllen der Visaformulare und anschließendem Abendessen im Bordrestaurant. Die Einreiseformalitäten auf dem Schiff werden von uns erledigt.

Tag 2 (Meer, Strand, Küste)

Start: Tunis
Ziel: Hammamet
Tageskilometer: ca. 70km
Streckencharakter: Asphaltstrasse
Reine Fahrzeit: 1 Std.
Etappenorte: Tunis, Hammamet

Nach dem Frühstück im Bordrestaurant Briefing und Ausgabe der Pässe. Nach dem Check-Out in La Goulette, dem Fährhafen von Tunis gemeinsame Fahrt an den Plage Yasmine zu unserem ersten Hotel auf afrikanischem Boden. Das direkt am Meer gelegene Hotel gibt uns die Gelegenheit im Spa, am Pool oder bei einem Strandspatziergang zu entspannen. Nach einem stilvollen Abendessen im Hotel-Restaurant kann man die Eindrücke des Tages bei einem Gläschen in der Bar noch einmal Revue passieren lassen

Tag 3 (Berge, Ksar, Sahara)

Start: Tataouine
Ziel: Ksar Ghilane
Tageskilometer: ca. 220km
Streckencharakter: Landstraßen, 20km einfache Piste, Teer, Schotter
Reine Fahrzeit: 5-6 Std.
Etappenorte: Chenini, Gouermassa

Vorbei an spektakulär in Felswände gebaute Berberdörfer geht es am nächsten Tag Richtung Südwest. Hier verlassen wir die Zivilisation und schlängeln uns durch die Ausläufer des Dahar-Gebirges. Etliche Ruinen ehemaliger Wehrdörfer laden zum Besuch ein. Nach unserem Mittagspicknick fahren wir auf einer guten Teerstrasse und 20km über eine einfach zu befahrende Schotterpiste unserem Tagesziel Ksar Ghilane entgegen.
Im Herzen des Großen Südens gibt es so magische Orte wie Ksar Ghilane. Eine wahrhaftige Wüstenoase, umgeben vom sandigen Nichts. Hier lädt eine große Thermalquelle den Besucher zu entspannendem Bad unter Tamarisken ein. Das warme Wasser des Quellteiches, das sanfte Licht der Nachmittagssonne und süßes Vogelgezwitscher lassen den Badenden die Sorgen des Alltags vergessen.
Wir übernachten in dem urigen Zelthotel Pansea.

Tag 4 (Wüste und Oasen)

Start: Ksar Ghilane
Ziel: Douz
Tageskilometer: ca. 150km
Streckencharakter: Kleine Landstraßen, Teer
Reine Fahrzeit: 3 - 4 Std.
Etappenorte: Bir Soltane, Cafe Jelili

Am Vormittag fahren wir über die legendäre Pipelinepiste, die inzwischen vollständig geteert ist, nach Norden. Auf dieser Strecke haben wir die einmalige Gelegenheit Wüstenlandschaft in ihrer ganzen Schönheit zu erleben. Mittagsrast machen wir in einem für diese Gegend typischen Wüstencafé, bevor wir zu unserem heutigen Tagesziel, der großen Oase Douz weiterfahren. Douz wird oft auch als Tor zur Wüste bezeichnet. Hier beginnen die unendlichen Dünen der Sahara. Die typische Wüstenstadt Douz war und ist Drehscheibe des Handels der Region. Umgeben von Sanddünen behält diese Stadt Gebräuche und Traditionen der halbnomadischen Bevölkerung bei. Bis zum Abendessen bleibt noch etwas Zeit, die wir nützen um gemächlich über den Marktplatz mit seinen Läden und Cafés zu schlendern.

Tag 5 (Chotts und Bergoasen)

Start: Douz
Ziel: Tamerza
Tageskilometer: 200km
Streckencharakter: Kleine Landstraßen, Teer
Reine Fahrzeit: 4 - 5 Std.
Etappenorte: Kebili, Chibka

Heute wollen wir den einzigartigen Bergoasen Chibka und Tamerza, die in den Bergen am Nordrand des Chott al Gharsa zu finden sind einen Besuch abstatten. Wir queren das Chott el Djerid auf der asphaltierten Dammstrasse, die Mitte der 1980er Jahre von der tunesischen Armee gebaut wurde, fahren ein paar Kilometer entlang des Chott el Gharsa, das zutiefst gelegenste der drei Chotts, besuchen die Bergoase Chebika bevor wir über die Serpentinen einer gut ausgebauten Passtrasse den Wasserfall von Tamerza erreichen. Im Café von Abdul verbringen wir die Mittagspause mit einem kleinen Imbiss und kühlen Getränken. Weiter geht's durch den großen Palmenhain von Tamerza zu unserem Hotel, das idyllisch über der Altstadt liegt. Leider wurde die Medina im Jahr 1969 aufgegeben, nachdem katastrophalen Regenfälle einen Großteil der Häuser zerstörte.
Chotts, das sind ausgetrocknete Salzseen, die je nach Jahreszeit ihre Farbe und ihr Aussehen ändern. Dieses Spiel zwischen schneeweißem Glitzern, blauen Leuchten von lagunenartigem Seewasser und mondlandschaftähnlichen Ebenen hat nicht nur Karl May inspiriert.
Diese Salzseen haben die Menschen seit jeher fasziniert. Und als Ferdinand de Lesseps im Jahr 1869 den Durchbruch des Suezkanals vollendete träumten viele vom Projekt eines Binnenmeeres, das durch den Bau eines Kanals die ganze Region der Chotts mit dem Golf von Gabes verbinden sollte. Aber die Idee war unrealistisch, da nur das Chott El Gharsa unter dem Meeresspiegel liegt.
Obwohl dieses Projekt ad acta gelegt wurde, hat das Chott seine Anziehungskraft auf die Besucher nie verloren. Diese leere Weite, das Spiel des Lichtes, tausendfach reflektiert von getrockneten Salzkrusten oder das schneeweiß von Salzkristallinausblühungen lässt jeden staunen.
Früher musste man Abenteurer sein, um eine Chott-Überquerung zu wagen. Heute kann man bequem über eine sichere und schöne Straße das Chott queren. Der Zauber dieser irreal anmutenden Landschaft jedoch ist noch genauso stark wie ehemals. Und mit etwas Glück bekommt man sogar eine Fata Morgana zu sehen. Häuser, Klippen, Bäume, verschiedene Schattenbilder schweben dann über dem funkelnden Salzsee.
Und auch die schönste Blume der Wüste - die Sandrose - verdankt ihre sehr lange Entstehungsphase den Salzseen. Denn Sandrosen entstehen nur an Orten an denen die Wüste auf einen Salzsee trifft.

Tag 6 (Berge, Schluchten, Höhlen und Chotts )

Start: Tamerza
Ziel: Matmata
Tageskilometer: 320km
Streckencharakter: Kleine Landstraßen, einfache Piste, Teer, Laterit
Reine Fahrzeit: 6-7 Std.
Etappenorte: Djebel Alim, Chott el Fejaj

Durch bizarre Berglandschaft des Djebel Alim führt uns eine kurvige Teerstraße innerhalb von 9km von 700mNN hinab auf 50mNN. Ein unglaubliches Erlebnis. Wir fahren eine Weile auf einer einfach zu fahrenden Piste am Nordrand des Chotts El Fejaj nach Osten und erreichen nach einer beeindruckenden Chottquerung El Hamma. Weiter geht es durch die Ausläufer des Dahargebirges Richtung Süden unserem heutigen Ziel Matmata entgegen.
Die Gegend mit den Höhlenwohnungen im Dahar-Gebirge wird allgemein Matmata genannt und liegt in einer von der Sonne verbrannten Trichterlandschaft, die atemberaubenden Ausblicke bietet. Die Bewohner leben in Höhlenwohnungen, die zum Teil in die Bergwände hinein gebaut wurden. Im Winter warm, im Sommer angenehm kühl bieten sie ihren Bewohnern hervorragenden Schutz in einer menschenfeindlichen Umgebung. Die Landschaft Matmatas besteht aus stark verwitterten kegelförmigen Hügeln, von engen Schluchten durchzogen, in denen hier und da ein paar Oliven- und Feigenbäume wachsen.
Wir übernachten stilvoll in einem ****Sterne Höhlenhotel.

Tag 7 (Berge, Höhlenwohnungen und Meer)

Start: Matmata
Ziel: Djerba
Tageskilometer: 150km
Streckencharakter: Kleine Landstraßen, Teer
Reine Fahrzeit: 3 Std.
Etappenorte: Toujane, El Jorf

Am letzten Fahrtag unserer Reise folgen wir einer kühn in die Bergflanken des Dahar-Gebirges gebauten Teerstraße. Traumrouten führen uns durch diese faszinierende Berglandschaft. Kleine Berberdörfer, grüne Oasen und Gebirgspässe mit grandiosen Ausblicken über weite, tief unter uns liegende Ebenen fast bis zum Meer hinterlassen tiefe Eindrücke. Wir erreichen am Nachmittag El Jorf, hier setzen wir mit der Fähre nach Djerba über. Ein letzter Blick zurück und leise Wehmut macht sich breit, die wir aber in unserem Hotel erfolgreich mit einem zünftigen Abschlußabend bekämpfen.

Tag 8:

Wir verabschieden uns und wünschen Ihnen einen schönen Flug nach Hause.

* Der Tourverlauf kann je nach Wetterlage und Fahrkönnen der Teilnehmer variieren oder geändert werden. Die Mindestteilnehmerzahl beträgt 8 Personen. Sollte diese Anzahl nicht erreicht werden, behalten wir uns vor, die Tour vier Wochen vor Beginn abzusagen.

Im Reisepreis enthaltene Leistungen:
• Flug von Deutschland nach Djerba und retour in der Economy Klasse
• Transport Ihres Motorrads von Deutschland   nach Tunesien und retour
• 7 Hotel-Übernachtungen im Doppelzimmer mit Halbpension
• Mittagessen aus der Bordküche
• Gepäcktransport im Begleitfahrzeug
• Tourführung durch erfahrene Guides des Teambuctou- Teams 
• technische Hilfestellung
• Karten- und Infomaterial
• Erinnerungsgeschenk

Nicht enthalten sind:
• Benzin
• Getränke in den Hotels
• Extras
• Taxis

Optional:
• Reiserücktrittsversicherung
• Motorrad Hol- und Bringservice
• Einzelzimmer gegen Aufpreis

Anforderungsprofil:
• Straßenzugelassenes Motorrad mit mindestens 200  Kilometern Reichweite
• Entsprechende Fahrerlaubnis
• Schutzkleidung (siehe Reiseinfo Tunesien)
• Unsere Tunesienreise ist konzipiert für Motorradfahrer die erstmals Afrika erleben möchten.

Bei Anmeldung erhalten Sie ein Infopaket, dem Sie alles Wissenswerte über Anreise und Ausrüstung entnehmen können.

Anmerkung:
Unsere Tunesien-Touren sind nicht sportlich, sondern touristisch orientiert. Wir möchten Ihnen die wunderschöne Berg- und Wüstenwelt Tunesiens, die orientalische Lebensart und das Fahrerlebnis Motorrad in einer relaxten Woche näher bringen.
Für weitere Fragen steht Ihnen Uta Baier gerne auch persönlich zur Verfügung:
Tel: +49 (0) 7652 91 90 961, Fax: +33 (0) 4 92 62 12 67 und info@teambuctou.de

Tunesien Länderinfo

Allgemeine Infos
Tunesien ist ideal für Sahara-Einsteiger oder einen kurzen Wüstenurlaub. Das nordafrikanische Land ist halb so groß wie Deutschland, doppelt so groß wie Österreich. Als Mittelmeeranrainer hat es im Norden und an der Küste mediterranen Charakter. Seine südliche Hälfte prägt die Sahara mit Salzseen, Bergen und Dünen.
Viele gute Informationen zu Tunesien erhält man unter der Website www.derreisefuehrer.com unter Afrika - Tunesien sowie unter www.transafrika.org

Währung:
1 Tunesischer Dinar (TD) = 1000 Millimes. Einem Euro entsprechen etwa 1,95 Tunesische Dinar.(Stand 30.03.11) Am Flughafen befindet sich ein Geldautomat, ansonsten ist Geldumtausch in Banken und größeren Hotels im ganzen Land möglich.

Reisezeit:
Ideal für Touren in den Mittleren Süden, bzw. Süden Tunesiens sind Frühjahr und Herbst. Tagestemperaturen um die 20° sind zu erwarten.

Streckenprofil:
Tunesien bietet eine große Vielfalt an guten Straßen und Pisten. Beeindruckend sind die oftmals kühn in die Berghänge gebauten Pässe und guten Teerstraßen die mitten durch weite Dünenlandschaften führen. Die Infrastruktur hat sich in den letzten Jahren stark gewandelt, war man früher meist auf Wellblechpisten unterwegs findet man heutzutage größtenteils neue Teerstraßen oder bestens gepflegte Pisten vor

Kartenmaterial:
Michelin Nr.: 956 Tunesien, 1/ 800 000
RV Verlag Tunesien, 1/ 800 000

Reiseführer:
Ursula und Wolfgang Eckert, Tunesien, Reise Know-How Verlag
Hans Joachim Aubert, Tunesien, Dumont Buchverlag

Einreiseformalitäten:
Für die Einreise genügt ein Reisepass mit mindestens sechsmonatiger Gültigkeit,
für das Fahrzeug Fahrzeugschein und grüne Versicherungskarte, freigegeben für Tunesien.

Gesundheit:
Für Einreisende aus Europa (Stand 03.11) sind keine Impfungen vorgeschrieben. In Städten und Touristenzentren ist die ärztliche Versorgung gesichert. In den Städten gibt es staatliche und private Krankenhäuser. Apotheken führen neben tunesischen auch ausländische Arzneimittel

Sicherheit:
Die Sicherheitslage in Tunesien ist gut. Tunesien hat eine wesentlich niedrigere Kriminalitätsrate als mittel- oder südeuropäische Länder.

Streckencharakter:
Sehr abwechslungsreiche Routen durch die Berg-, Wald- und Dünenlandschaften Tunesiens.
Straßenzustand: 80% Teer, größtenteils verkehrsarme, gut ausgebaute Nebenstrassen 20% befestigte, gut ausgebaute Schotterstrecken, die jedoch auf Wunsch umfahren werden können

Gesamtkilometer:
1100 km

Reisedauer:
8 Tage

Unterkunft:
Ausgewählte Hotels mit jeweils besonderem Touch.

Verpflegung:
Frühstück und Abendessen im Hotel, Mittagspicknick in freier Natur oder Imbiss in einem Bistro

Tourführung:
Ausschließlich durch erfahrene Guides des Teambuctou-Teams.

 

 

 

Frankreich

Erleben Sie mit Ihrem SUV die wunderschöne Landschaft der Hochprovence. Nahe der mittelalterlichen Kleinstadt Sisteron, bereits in Reichweite zu den Giganten der Alpen und noch im mediterranen Einfluss der Mittelmeerküste, befindet sich der Ausgangspunkt unserer Touren, die Domaine de Fombeton. Dieser 500 Jahre alte Gutshof bietet Ihnen stilvolle Unterkunft und feine Küche.

Kurzinfo:
Dauer der Reise: gesamt 7 Tage, davon 5 Fahrtage
Start/Ziel: Domaine de Fombeton
Anreise: Individuell
Übernachtung: Domaine de Fombeton
Verpflegung: Frühstück/Abendessen im Hotel, Mittags im Bistro
Gesamtkilometer: 1500km Tageskilometer: 200 - 350km
Streckenprofil: Gebirgs- und Panoramastrassen (Asphalt) und Pisten
Highlights: Gorge de Verdon, Mont Ventoux, Col de la Cayolle, Plateau de Valonsole

Konzipiert für Fahrer von SUVs

Genießen Sie mit Ihrem Allradler eine Wochen lang unbeschwert von Routenplanung und Sprachbarrieren Südfrankreich und bringen Sie Ihren Partner/in einfach mit. Falls Ihr Begleiter/in einmal nicht mitfahren möchte bietet die Region um die Domaine de Fombeton zahlreiche Möglichkeiten zu abwechslungsreicher Freizeitgestaltung. Wir geben gerne Tipps zu Märkten, Badeseen oder Besichtigungen.

Da wir seit über 20 Jahren hier in der Provence leben, kennen wir jeden Winkel unserer Wahlheimat. So werden wir Sie an fünf Fahrtagen auf fast unbekannten oder schwer zu entdeckenden Routen durch die wunderschöne Bergwelt der Alpen der Hohen Provence und des Drôme führen. Auf kleinen Nebenstraßen, verkehrsarmen Pässen und schnen Pisten zeigen wir Ihnen die Schönheiten der provenzalischen Alpen. Einsame Hochebenen, karstige Berggipfel, duftende Lavendelfelder, kristallklare Bergseen, gemütliche Bistros und uralte Natursteindörfer erwarten Sie. Bei unseren Ausflügen steht nicht die Geschwindigkeit im Vordergrund, sondern das gemeinsame Erleben dieser wildromantischen Landschaft und deren sympathische Bewohner.

Reiseablauf:

Ungefährer Tagesablauf:

8:00 Frühstück
9:00 Abfahrt
Zwischen 12:00-13:00 Mittagessen im Bistro unterwegs
20:00 Abendessen in Fombeton

Tag 1:
Eigenständige Anreise zur Domaine de Fombeton, einem Gutshof aus dem 15. Jh. zwischen Grenoble und Marseille in der Haute Provence gelegen. Hier sind Sie in sehr schönen, geschmackvoll eingerichteten Zimmern untergebracht. Begrüßungsabend mit gemeinsamem Abendessen und anschließendem Briefing.

Tag 2: 
(Meouge, Mont Ventoux, Bergiez, Jabron)

Tageskilometer: ca. 280km
Streckenprofil: Kleine Landstraßen und Pisten
Reine Fahrzeit: ca. 4-5 Std.
Belag: Asphalt, Schotter

Unser erster Fahrtag führt zu landschaftlichen Highlights im Westen. So werden wir dem verschlungenen Lauf der Meouge und ihrer Schlucht folgen, den Gipfel des Mont Ventoux, dem Berg der Winde erklimmen und auf dem Heimweg ein paar Schotterstrecken durch die Bergwelt des Bergiez unter die Räder nehmen. Gegen 20°° gemeinsames Abendessen auf der Domaine de Fombeton.

Tag 3: 
(Col de la Cayolle, Col de la Bonnette, Col de Parpallon)

Tageskilometer: ca. 350km
Streckenprofil: Kleine Landstraßen, Pässe und Pisten
Reine Fahrzeit: ca. 5-6 Std.
Belag: Asphalt, Schotter

Der Tag der Pässe. Natürlich sollten zumindest ein oder zwei große Alpenpässe auf unserer Strecke liegen, der Col de la Bonnette und der Cayolle sind's. Diese beiden erreichen wir ber den nicht minder spektakulären Col de Parpallon. Die weiteren Pässe des Tages sind dann eher unbekannt, jedoch nicht minder spektakulär. Ich verspreche Euch für diesen Tag tolle Landschaft, spannende Strecken und natürlich jede Menge französische Lebensart. Vive la France. 
Gegen 20:00 gemeinsames Abendessen auf der Domaine de Fombeton.

Tag 4:
(St. Jurs, Verdon, Majastres, Col de Fontbelle)

Tageskilometer: ca. 280km
Streckenprofil: Kleine Landstraßen, Schotterpisten
Reine Fahrzeit: ca. 5-6 Std.
Belag: Asphalt,  Pisten

Der Grande Canyon du Verdon ist das Ausflugsziel für den heutigen Tag. Auf Landstraßen und schönen Pisten erreichen wir die bekannte Verdon - Schlucht. Einen vagen Eindruck von den Urgewalten dieses Stromes bekommt man wenn man am Rande der bis zu 500m senkrecht zum Fluss hin abfallenden Felswände steht und in die Tiefe blickt. Der Rückweg ist nicht minder beeindruckend. Über Schotterpisten und kleinste Teersträßchen geht's zurück zur Domaine. Ein toller Tag mit unglaublichen Aus- und Einblicken.

Tag 5:
(Montagne de Chabre, Col St. Jean, Col de Perty)

Tageskilometer: ca. 220km
Streckenprofil: Kleine Landstraßen, Schotterpisten
Reine Fahrzeit: ca. 5-6 Std.
Belag: Asphalt, Schotter

Entlang den Hängen des Flugberges für Drachen- und Gleitschirmflieger erreichen wir den Col St. Jean. Einsame Landstraßen bringen uns tief hinein in das Herz des Drôme Provencale. Lavendelfelder, mittelalterliche Natursteindörfer und grüne Hügel prägen die Landschaft. Verkehrsarme Straßen und Pisten wollen unter die Räder genommen werden und sorgen für größtmöglichen Fahrspaß.

Tag 6:
(Montagne de Lure, Plateau de Valonsole)

Tageskilometer: ca. 205km
Streckenprofil: Kleine Landstraßen, Schotterpiste
Reine Fahrzeit: ca. 4-5 Std.
Belag: Asphalt, Schotter

An unserem letzten Fahrtag steht nochmal ein besonderer Leckerbissen auf dem Streckenplan. Auf dem Gipfel der Montagne de Lure meint man das Ende der Welt sehen zu können, so weit reicht der Blick. Eine rasante Abfahrt über kleine Schotterpisten bringt uns durch dichte Buchenwälder talwärts. Gemeinsam geht's dann weiter über das Plateau de Valonsole, bekannt für seine Lavendelfelder und Destillen. Auf beschaulichen Strecken über kleine Strassen und Pisten werden wir die Woche ausklingen lassen. Abends erwartet uns in Fombeton zum Abschied ein leckeres Barbecue.

Tag 7:
Verabschiedung und eigenständige Heimreise.

* Der Tourverlauf kann je nach Wetterlage und Fahrkönnen der Teilnehmer variieren oder geändert werden. Die Mindestteilnehmerzahl beträgt 6 Personen. Sollte diese Anzahl nicht erreicht werden, behalten wir uns vor, die Tour vier Wochen vor Beginn abzusagen.

Im Reisepreis enthaltene Leistungen:
- Unterbringung in der Domaine de Fombeton, einem
  Herrenhaus aus dem 15.Jh.
- 6 Übernachtungen im Doppelzimmer mit
  Halbpension (Einzelzimmer mit Zuschlag)
- Tourführung durch erfahrene Guides
- Servicefahrzeug
- Technische Hilfestellung in der hauseigenen Werkstatt
- Karten- und Infomaterial
- Erinnerungsgeschenk

Nicht enthalten sind:
- Benzin
- Mittagessen im Bistro
- Getränke

Anforderungsprofil:
- Straßenzugelassenes Allradfahrzeug
- Entsprechende Fahrerlaubnis
- Im Umgang mit Ihrem Fahrzeug sollten Sie
  sicher sein.

Bei Anmeldung erhalten Sie ein Infopaket, dem Sie alles Wissenswerte über Anreise und Ausrüstung entnehmen können.

Anmerkung:
Unsere Frankreich-Touren sind nicht sportlich, sondern touristisch orientiert. Wir möchten Ihnen die wunderschöne Bergwelt, die südfranzösische Lebensart und das Fahrerlebnis Provence in einer relaxten Woche näher bringen.
Für weitere Fragen steht Ihnen Uta Baier gerne auch persönlich zur Verfügung:
Tel: +49 (0) 7652 91 90 961, Fax: +33 (0) 4 92 62 12 67 und info@teambuctou.de

Länderinfo Südfrankreich / Alpes de Haute Provence

Weitere Informationen zu diesem Traumland für Allradler und zu Ihrer Unterkunft am Ort finden Sie unter www.fombeton.de

Reisezeit:
Die ideale Reisezeit für Touren in den Alpes de Haute Provence ist von Mitte Mai bis Mitte Oktober. Es herrschen normalerweise je nach Jahreszeit Temperaturen zwischen 15° und 25°. Die Haute Provence gehört zu einem der sonnenreichsten Gebiete Europas mit bis zu 300 Sonnentagen im Jahr.

Streckenprofil:
Da es sich bei den Alpes de Haute Provence um eine Gebirgslandschaft mit bis zu 3000m hohen Gipfeln handelt, gibt es in der näheren und weiteren Umgebung sehr schön zu befahrende Bergpässe. Da die Region um die Domaine de Fombeton trotz aller landschaftlicher Schönheit nicht zu den ausgesprochenen Touristengebieten gehört sind auch die Straßen und Pisten nicht sehr frequentiert. Die von uns ausgewählten Routen fren ber kurvige Nebenstrassen und Schotterpisten.

Reiseführer:
Provence. Reise Know How Verlag
Richtig Reisen Provence Dumont
Provence mit Camargue Iwanowski

Kartenmaterial:
Michelin Nr.:919 Südfrankreich 1 / 1 000 000
Michelin local Nr.: 334 Alpes de Haute Provence, Hautes Alpes 1 / 150 000

 

 

Impressum

Inhaltlich Verantwortlich gemäß § 5 TMG (Telemediengesetz):
Uta Baier Kampfrain 2
84166 Adlkofen
Deutschland
Tel: +49(0)7652 91 90 961
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Internet: www.teambuctou.de

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Am Pfefferbach 4
39387 Oschersleben

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